Verkaufe: Tamron SP 24-70mm f/2.8 Di USD

Hallo zusammen,

ich verkaufe mein 24-70mm von Tamron.
Eine herausragend gute Linse, die seinerzeit dem 24-70mm von Zeiss durchaus Konkurrenz machen konnte.

Warum verkaufe ich es?
Nun, ich habe festgestellt, daß ich es eigentlich, seit ich meine A99 verkauft habe, nicht mehr nutze. Vielmehr setze ich auf mein 16-35mm und mein 55mm, sowie auf den „Weißen Riesen“ und das 85er Samyang.

Wer Interesse hat, kann mich anschreiben oder einfach bei eBay mitbieten 🙂

http://www.ebay.de/itm/Tamron-Sp-24-70Mm-F-2-8-Di-Vc-Usd-/201939724427?

Am Bahnhof in Darmstadt

Das passiert mir ab und zu; ich durchstöbere – aus unterschiedlichen Gründen – meine Photos auf der Festplatte und stoße dabei auf Aufnahmen, die einstmals für viel zu schlecht befunden habe, die ich nun aber (teilweise auch neu bearbeitet) sehr reizvoll finde. Hier ist noch so eins aus dem Jahr 2014.

Am Bahnhof

Aufgenommen mit der Sony A99 und dem Tamron SP 24-70mm.

Twin Turbo: Vol. VIII

Nach den letzten Trips in die Natur und in die Stadt war mir heute (auch aufgrund heftiger Regenfälle) mal wieder einem Studio-Shooting.

Mit dabei waren einmal mehr meine „Lieblings-Opfer“ 😀 Stephan & Martin:

Stephan

Martin

Martin

Stephan & Martin

Stephan

An Ausrüstung wurde verwendet:
Sony A7s
Minolta AF 80-200mm f/2.8 G APO HS
Minolta AF 100mm f/2.8 MACRO
Tamron SP 24-70mm f/2.8 Di
Priolite MBX300
Yongnuo YN560 III
Calumet Hintergrundsystem
Durchlichtschirm, weiß
Beauty Dish, weiß

Tamron bringt drei FE-Objektive

Endlich.
Wie es scheint, kommen demnächst die ersten FE-Linsen eines Drittherstellers für Sonys E-Mount-Kameras.

Tamron hat ein Patent eingereicht, welches kompakte f/2.8-Objektive zeigt mit den Brennweiten 28mm, 50mm und 60mm.

So weit, so schön.
Aber ich muß was meckern:
1) f/2.8? – OK, ist nicht schlimm
2) 28mm? Hat Sony schon günstig im Angebot.
3) 50mm – OK, aber nicht wirklich das was man braucht, aber wenn es richtig günstig ist…
4) 60mm? Hä?

Quelle

Frida & Timo: Hochzeit

Am vergangenen Freitag war Hochzeit. Und ich habe Photos gemacht 😀

Frida & Timo sind ein wirklich entzückendes Paar und vor allem Frida war für mich wie ein Homerun (sorry, Timo) – aber die Braut hat sich verhalten wie ein Topmodell – sagenhaft gut, als hätte sie nie etwas anderes gemacht.

Die Locations waren:
Standesamt Ladenburg
Benz-Park Ladenburg
Neckarwiese Ladenburg
Hotel Zur Goldenen Krone Ladenburg

Im Keller des Hotels waren die Umstände ausgesprochen schwierig, denn es war nahezu stockdunkel. Mit der A99 jenseits von ISO 3200 zu arbeiten, war unmöglich. Ich hatte zwar auch zwei Blitze dabei, aber ich finde dieses Licht einfach nicht schön in Innenräumen, und ich nenne noch keine Farbfilter mein eigen.

Die Aufnahmen der A99 mußten (Dynamikbereich sei Dank) mittels Post-Processing aufgehellt werden, teilweise um volle 2 Blenden. Anschließend war massive Rauschreduktion angesagt. Arbeiten im Grenzbereich – allüberall.

Die A7s hat hier eine bessere Figur gemacht – ich konnte mich ISO 4000, 8000 und 10000 arbeiten und die Nachbearbeitung lieferte auch bessere Ergebnisse – aber es war auch hier an der Grenze.

Das Hotel/Restaurant war sehr schön, das Ambiente wunderbar und das Essen köstlich. Die Location bietet für eine Hochzeit die perfekte Kulisse, sowohl draußen, als auch drinnen. Und bei einem Spaziergang im Park und/oder der Ladenburger Altstadt ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten.

Mit dabei hatte ich:
Sony A99, Sony A7s
Minolta 80-200mm, Minolta 17-35mm, Tamron 24-70mm
Yongnuo YN-560 III

Anbei einige Impressionen 🙂

Frida & Timo

Frida & Timo

Frida & Timo

Frida & Timo

Frida & Timo

Portrait-Shooting

Hallo allerseits,

gestern hatte ich ein cooles Shooting mit einem Bekannten 🙂

Kai

Out of the Dark

The Villain

Weitere gibt es im dazugehörigen Album bei Flickr oder auf Facebook.

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Eingesetztes Equipment:

Kameras:
Sony A99V
Sony A7s

Objektive:
Tamron SP 24-70mm f/2.8 Di USD
Minolta AF 80-200mm f/2.8 APO G HS

Blitze:
Priolite MBX 300
Yongnuo YN-560 III

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Produktlinks – wenn Ihr einen der verlinkten Artikel kauft (per Klick über den Blog), bekomme ich paar Cent als Unterstützung für den Blog – vorab danke 🙂

Sony SLT-A99V nur Gehäuse (24,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD-Video-Funktion, Live View) schwarz

Sony Alpha 7s nur Gehäuse (12,2 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD Display, Full HD, Unkomprimierter Output via HDMI (4K/Full HD), Silent Shooting Modus, staub- und feuchtigkeitsgeschützt) schwarz

Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit USD-Motor und Spritzwasserschutz für Sony

Minolta AF-APO 2,8/80-200mm (G) Objektiv

Yongnuo OS02037 YN-560 Mark III Systemblitz mit integriertem Funkauslöser

MBX 300 Kompaktgerät mit Wechselakku

Tamron bringt zwei neue A-Mount-Objektive

Wie aus sonyalpharumors.com zu lesen ist, bringt Tamron wohl demnächst zwei neue Objektive für Sonys A-Bajonett. Und zwar:

SP 35mm f/1.8 Di-USD
SP 45mm f/1.8 Di-USD

Also zwei – relativ – lichtstarke Festbrennweiten. Warum nun aber 45mm und nicht 50mm oder 55mm, verstehe ich nicht so ganz… denn zwischen 45 und 35… nu ja…

Außerdem frage ich mich, warum jetzt überhaupt zwei solche Linsen kommen. Seien wir ehrlich: A-Mount ist bald Geschichte. Es gibt genau noch 3 Kameras mit A-Bajonett, nämlich die A58, die A77 II und die A99. Die A99 wird wohl demnächst nochmal ein Update erfahren – aber Sony konzentriert sich ganz klar auf sein E-Mount Lineup.
Daher ist es für mich absolut nicht nachzuvollziehen, warum Tamron nicht endlich (vor allem für das Vollformat) Objektive für die A5100, die A6000 und die A7-Reihe bringt; zumal Sony mit 11,38% an Tamron beteiligt ist. Eine Palette günstige Objektive würde die E-Mount-Reihe noch einmal kräftig beflügeln, denn bislang gibt es ausschließlich (schweineteure) Optiken von Sony und Zeiss – von einigen kleinen Ausnahmen abgesehen.

Twin Turbo: Vol. 3

Gestern war ich einmal mehr mit den Zwillingen Stephan & Martin auf einer kleinen Portrait-Tour 🙂

Hier ein paar der Ergebnisse (Flickr-Album):

Trauriger Mops

Der Antagonist

Stephan & Martin

Stephan

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Benutztes Equipment:
Sony A99V
Sony A7s
Tamron SP 24-70mm f/2.8 Di USD
Minolta AF 17-35mm f/2.8-4
Minolta AF 70-210mm f/4 „Ofenrohr“

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Amazon-Links:

Sony SLT-A99V nur Gehäuse (24,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD-Video-Funktion, Live View) schwarz

Sony Alpha 7s nur Gehäuse (12,2 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD Display, Full HD, Unkomprimierter Output via HDMI (4K/Full HD), Silent Shooting Modus, staub- und feuchtigkeitsgeschützt) schwarz

Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit USD-Motor und Spritzwasserschutz für Sony

Woran erkennt man die „guten“ Objektive?

Beinahe jeder Kamerahersteller produziert auch seine eigenen Objektivserien. Im Portfolio der Anbieter gibt es für eigentlich jeden Anweder und jede Preisklasse eine entsprechende Kategorie.

Nachfolgend sind einige namhafte Hersteller aufgelistet mitsamt der Kennung ihrer „guten“ Objektive.

Mit „gut“ ist gemeint, daß einige Produzenten eine bestimmte Linie haben, die sich qualitativ deutlich vom Rest des Angebotes unterscheidet. Ein erstklassiges Objektiv macht aber von alleine noch kein gutes Photo 😉

Diese Unterscheidung in verschiedene Produktlinien kennt man fast nur von den Kameraherstellern selbst. Drittanbieter bedienen sich idR keiner ähnlichen Nomenklatur, von Sigma einmal abgesehen.

Interessant ist auch, daß – von Ausnahmen abgesehen – man die „guten“ Objektive eigentlich nur im Bereich des Kleinbildes findet; für bspw. APS-C werden oft keine speziellen hochwertigen Linsen angefertigt; Ausnahme: Kamerahersteller, die ohnehin keine Vollformatkameras herstellen (bpsw. Fujifilm und Olympus).

Die meisten Hersteller kennzeichnen ihre besonderen Produkte mit farblichen Ringen, besonderen Buchstaben, einer besonderen Farbe (idR weiß) oder ähnlichem.

1) Sony
Bei Sony gibt es sage und schreibe 4 Kategorien von Objektiven.
– die „normalen“
– die G-Objektive
– Objektive mit ZEISS-Label
– ZEISS-Objektive

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Die „normalen“ sind meist relativ günstige Optiken für den breiten Anwenderbereich. Die Objektive sind deshalb keineswegs schlecht, sie sind aber rdR nicht aus Metall gefertigt, sondern aus Plastik, haben weniger Linsen in weniger Gruppen im Tubus angeordnet, sind vielleicht auch weniger lichtstark etc. pp. – kleine Einschränkungen eben, die einen niedrigeren Preis ermöglichen. Die normalen Objektive werden von Sony entworfen und produziert.

Die G-Objektive sind ebenfalls von Sony entworfen und hergestellt – sie sind Nachfolger der G-Serie von Minolta. Objektive mit dem G-Label stehen für hochwertige Materialien, aufwendige Produktion, hohe Schärfe, Kontrast und Dynamikumfang usw. es sind eben echte Spitzenobjektive. Derzeit gibt es 4 G-Objektive für das E-Bajonett – eines davon für den APS-C-Formfaktor. Für das ältere A-Bajonett gibt es insg. 7 Objektive – keines davon für APS-C.

Die Objektive von Sony findet Ihr auf dieser Homepage

Die Objektive mit ZEISS-Label sind von Sony gefertigt, ZEISS hat aber die Berechnung der Optiken übernommen.
ZEISS-Objektive haben seit jeher einen extrem guten Ruf; den Photos, die mit einem Zeiss-Objektiv gemacht wurden, wird oft ein besonderer Look nachgesagt – das muß aber jeder für sich selbst entscheiden…

Originale ZEISS-Objektive sind nicht nur von Zeiss gerechnet, sondern auch von Zeiss produziert. ZEISS-Objektive zeichnen sich durch extrem hochwertige Materialien und herausragende Fertigung aus. ZEISS stellt aber nicht nur von Sony Objektive her, sondern auch für andere Hersteller – so gibt es die legendäre OTUS-Reihe nicht für Sony, aber für Nikon und Canon – andersherum gibt es die Loxia-Reihe nicht für Canon und Nikon…

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Übrigens: die Bezeichnung SAL steht für „Sony A-Mount Lens“, die Bezeichnung SEL für „Sony E-Mount Lens“. „FE“ bedeutet „Full Frame E-Mount“, also Objektiv für das E-Bajonett im Vollformat; „ZA“ steht für Zeiss A-Mount, „ZE“ für Zeiss E-Mount. Eine Objektivbezeichnung wie SEL2470Z bezeichnet also derzeit das Sony Zeiss Vario Tessar T* 24-70mm f/4. „PZ“ steht für „Powerzoom“.

Minolta-Objektive können nach wie vor am A-Bajonett problemlos genutzt werden – für das E-Bajonett braucht man einen Adapter.

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2) Nikon
Meines Wissens ist Nikon einer der wenigen Hersteller, der auf besondere Unterscheidungsmerkmale bei seinen Objektiven verzichtet. Nikons Objektive tragen sämtlich den Namen „Nikkor“ und sind ausschließlich in schwarz erhältlich. Die Farbe soll nicht auffällig sein, damit etwaige Räuber und Diebe keinen Anhaltspunkt für die Qualität des Objektivs haben – so sagen zumindest die Nikonianer.
Einzig ein goldumrahmtes N kennzeichnet bisweilen eine neue Revision eines bestimmten Objektives.

Auch Nikon bietet aber sowohl für das Kleinbildformat, als auch für APS-C Objektive in allen möglichen Preisklassen an; zur Homepage
Eine Übersicht über die Objektiv-Terminologie von Nikon findet Ihr hier

Das Bajonett von Nikon nennt sich „F-Bajonett“. FX-Objektive sind für das Kleinbildformat, DX-Objektive für APS-C.

Auch Nikon gilt als Hersteller extrem hochwertiger Objektive und hat sogar in den Anfangsjahren noch für Canon Objektive produziert, als Canon noch keine eigene Serie hatte.

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3) Canon
Canon unterschiedet ebenfalls in zwei Serien: einmal in die „normalen“ Objektive ohne besondere Kennzeichnung, und einmal in die sog. „L-Serie“. Die L-Objektive erkennt man stets an einem roten Ring, der um das Objektiv läuft und/oder an der weißen Farbe.
Zudem wird auch noch in EF und EF-S unterschieden – das EF-Bajonett ist für das Kleinbild – das EF-S-Bajonett für APS-C-Sensoren.

Eine Übersicht zu Canons Objektiven gibt es hier

Canons L-Serie zeichnet sich seit jeher durch extrem gute Optiken mit herausragender Schärfe aus.

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4) Fujifilm
Fuji gehört zu den Pionieren der spiegellosen Systemphotographie. Das X-Bajonett nimmt Linsen von höchster Qualität auf – die sog. Fujinon XF-Objektive. Die „normale“ Reihe wird durch Kürzel „XC“ gekennzeichnet.

Fujifilm stellt derzeit ausschließlich Kameras für den APS-C-Formfaktor her. Die Brennweiten haben also einen „Crop-Faktor“ von 1,6 verglichen zum Kleinbild – d.h.: 35mm an einer Fuji entsprechen ca. 50mm am Kleinbild (Bildbeschnitt durch geringere Sensorgröße).

Eine Übersicht über Fijifilms Objektive gibt es hier

Die XF-Objektive erkennt man idR an dem roten Siegel.

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5) Olympus
Auch Olympus bietet eine Objektiv-Serien unterschiedlicher Qualität an; unterschieden wird bei Olympus in Standard, Pro und Top Pro. Eine Übersicht gibt es hier

Eine besondere Bezeichnung ansich gibt es meines Wissens nicht – die Objektive heißen alle „ZUIKO“. Und den blauen Ring scheinen auch alle zu haben – ich muß zugeben, daß ich mich hier nicht besonders gut auskenne…

Grundsätzlich ist auch Olympus dafür bekannt, sehr hochwertige Optiken herzustellen. Gerade die Top Pro-Reihe läßt hier kaum Wünsche offen.
Wissen muß man, daß Olympus derzeit lediglich Objektive für den Micro Four Thirds-Standard herstellt (MFT-Sensoren mit 4:3 Bildverhältnis – ca. halb so groß wie APS-C).

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6) Pentax
Der Vollständigkeit halber sei nun noch Pentax genannt – bei Pentax kenne ich mich aber leider noch weniger aus, als bei Olympus… die Objektive – soviel habe ich aber gehört – sollen ebenfalls teilweise sehr gut sein; ob und wie sich diese unterscheiden lassen, weiß ich leider nicht – wenn ich mir deren Homepage anschaue, sieht alles ziemlich bunt aus… 😀

Soviel weiß ich noch: meistverwendet ist das K-Bajonett.

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7) Sigma
Sigma ist einer der bekanntesten und größten Dritthersteller für Objektive, produziert aber auch eigene Kameras (dürfte aber als Nischenmarkt zu bezeichnen sein).

Unter dem Label „Sigma Global Vision“ vermarktet Sigma seit einiger Zeit seine neu ausgerichteten Produktlinien.
„C“ steht für Contemporary und richtet sich an den sog. Consumer-Markt; auf gut Deutsch: das sind die günstigen Objektive.
„S“ steht für Sport. Schneller Autofokus, meistens längere Brennweiten und höherwertige Optiken.
„A“ steht für Art. Dies ist Sigmas Oberklasse. Art-Objektive sind sehr gut verarbeitet und bieten eine brillante Bildqualität, die oft der von den „großen drei“ (Canon, Nikon und Sony/Zeiss) in nichts nachsteht und diese manchmal sogar übertrifft.

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(Bild: Sigma Homepage)

Farblich unterscheiden sich die Objektive nicht – lediglich durch den Buchstaben an der Seite.
Die Sigma-Objektive findet Ihr hier

Sigma bietet Objektive für das Kleinbild, für APS-C und auch für spiegellose Systemkameras an.

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8) Tamron
Tamron ist Sigmas großer Konkurrent. Interessant an Tamron ist vor allem auch, daß Sony 11% Anteile an diesem Unternehmen besitzt.

Tamron ist – wie Sigma auch – dafür bekannt, günstige, aber vergleichsweise hochwertige Objektive herzustellen für einen Bruchteil des Preises, den die großen Kamerahersteller für ihre Produkte verlangen. Auch Tamron stellt für alle gängigen Hersteller Objektive sowohl für das Vollformat, als auch für APS-C zur Verfügung, sowohl für DSLR-Systeme, als auch für spiegellose Kameras.

In jüngster Zeit hat Tamron das Äußere seiner Objektive mehrfach verändert. Vor einigen Jahren sahen die Linsen den Nikkor-Objektiven von Nikon ähnlich (wie auch bei Sigma) – dann bekamen sie einen goldenen Rand – und neuerdings kommen sie (wie bei Sigma…) in schlichterem schwarz-silbernen Look daher.

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(Bildquellen: Tamron.eu)

„SP“ (Super Performance) bezeichnet bei Tamron immer die „guten“ Objektive – ich glaube aber, daß das inzwischen fast überall draufsteht… Di = Kleinbild; Di II = APS-C; Di III = Spiegellose Systemkameras.

Tamrons Objektive sind hochwertig verarbeitet (wenn auch meist aus Plastik) und bieten immer bessere Qualität.
Eine Übersicht gibt es hier

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9) Sonstige
Tja, welche fallen mir da spontan ein…?

Voigtländer, Leica, Tokina, Walimex/Samyang/Rokinon…
Voigtländer und Leica laufen hier etwas außer Konkurrenz – vor allem Leicas Linsen für das M-Bajonett sind zwar extrem gut, aber auch extrem teuer – in meinen Augen erheblich zu teuer. Die Leica-Schwärmerei vieler Amateur- und Profiphotographen mag begründet sein – oft ist es aber hauptsächlich reine Emotion. Wer derart viel Geld hat, sich eine Leica und die Objektive leisten zu können, aber weniger emotional an die Sache rangeht, der sollte sich eine Sony oder eine Fujifilm kaufen. Da kriegt man mehr für’s Geld – vor allem, wenn man ggf zusätzlich auf ZEISS-Optiken setzt.

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(Bilder: Leica.de und Voigtländer.de)

Tokina ist ein Hersteller günstiger, einfacher Objektive; die Linsen sind oft wirklich nicht schlecht – vor allem die Ultraweitwinkel-Objektive sind absolut als sehr gut zu bezeichnen. Man bekommt für günstiges Geld sehr gute Optiken. Leider gibt es von Tokina meist nur APS-C-Objektive.

Walimex/Samyang/Rokinon (ist alles derselbe chinesische Hersteller) produziert ebenfalls extrem preisgünstige Objektive, die qualitativ oft nicht schlecht sind und für das hingelegte Geld meistens sogar super. Beliebt sind vor allem die UWW-Objektive und die Spiegeltele (als Alternative zur sog. „Russentonne“).

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(Bildquelle: Walimexpro.de)

Ein Kessel Buntes: diverse Gerüchte im Vorfeld der CP+

Heute abend gibt es noch einige weitere Gerüchte – abgesehen von den sonstigen Sony-50MP-etc-pp-Ansagen.

1)
Nikon will angeblich eine spezielle Version der D810 herausbringen, die eigens für die Astrophotographie gedacht und nach dieser ausgerichtet sein soll.
Quelle: Nikonrumors.com

2)
Sony arbeitet angeblich an einem neuen Sensor, der „jedes einzelne Photon zählen kann“. Kurz zusammengefaßt sollen damit Probleme im Low-Light-Sektor besser bewältigt werden.
Im Detail siehe: Sonyalpharumros.com

3)
Tamron bringt angeblich sein erstes Vollformat-Objektiv für Sonys E-Bajonett heraus: ein 28-320mm Superzoom/Reiseobjektiv.
Mehr dazu auf Sonyalpharumors.com

4)
Fujifilm bastelt angeblich an etlichen Neuheiten und Verbesserungen, so z. B. an einer X-E3, eine X-Pro 2, einer Dual-Mount-Kamera und diversen Objektiven.
Quelle: Fujirumors.com

5)
Last but not least: kein Gerücht, sondern eine Ankündigung: ein weiterer Hersteller wird sich des MFT-Systems (Micro Four Thirds (4:3)) anschließen. Nur welches, ist noch unklar.
Quelle: Mirrorlessrumors.com