Meine Sony A7s ist kaputt

Heute ist es mir tatsächlich passiert – meine A7s ist mir aus Unachtsamkeit runtergfallen – nur aus ca. 30 bis 40 cm Höhe und nur auf den gummierten Griff… aber das hat gereicht. Seither klemmt der Verschlußvorhang und fährt nicht mehr hoch.

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Sogleich habe ich meiner Versicherung den Schaden inkl. Bild per eMail gemeldet. Jetzt heißt es warten; und ich bin gespannt, ob die Versicherung das tut, wofür man sie rühmt: streßfrei regulieren. Pergande & Pöthe… laßt mich nicht hängen, ich habe keine zweit Kamera momentan als Backup…

Das is echt kacke… :-/

Nachrichten aus der Photowelt

Pentax:
Der Kamerahersteller Ricoh bringt eine neue Pentax K-1 im Vollformat.
Die Kamera hat u. a. einen 36 MP-Sensor von Sony, 5-Achsen-Stabilisierung und GPS.

Venus Optics:
Der chinesische Hersteller bringt ein neues UWW-Objektiv mit 21mm u. a. für Sonys E-Mount.
Das schöne an der neuen Linse: sie soll weitgehend verzerrungsfrei sein.

Sigma:
Sigma bringt einen neuen, eigenen E- und EF-Mount-Adapter, sowie neue E-Mount-Objektive – letztere leider nur für den APS-C-Formfaktor (30mm f1.4 und 50-100mm f1.8).

Tamron:
Auch Sigmas großer Konkurrent wirft neue Linsen unters Volk, aber leider nur für das A-Bajonett (85mm 1.8 und 90mm 2.8 Macro).

Leica:
Der deutsche Edelhersteller macht fürderhin Kameras/Linsen für die chinesischen Huawei-Smartphones… und es soll wohl aus diesem Joint-Venture auch ein Leica-Smartphone namens P 9 hervorgehen.
Kommentar: paßt ja super zusammen… o Mann, Leica… aber: ich laß mich überraschen.

Sony:
Sony hat wohl zum allerersten Mal, „Canikon“ im deutschen Markt für Vollformatkameras überholt.

Fujifilm:
Die X-T2 kommt vorauss. im Juni dieses Jahres und wird u. a. 4K-Video bringen. Ansonsten kann man wohl davon ausgehen, daß auch der Xtrans III der X-Pro2 verarbeitet sein wird.

Gigapixel-Photo der Nachbargalaxie Andromeda

Absolut irre!! Man bekommt einen winzigen Eindruck davon, wie es aussieht, wenn weit über 100 Milliarden Sterne um ein supermassives Schwarzes Loch kreisen (mit der milliardenfachen Masse unserer Sonne). Übrigens, kurzer Exkurs: Man schätzt, das im Schnitt 100 Milliarden Sterne pro Galaxie existieren und im Weltraum ca. 100 Milliarden Galaxien umherschwirren. Zusammen macht das 10 Trilliarden Sterne. Und mittlerweile vermutet man, daß die meisten davon ein Planetensystem aufweisen. Ich denke, man kann getrost davon ausgehen, daß es einige Milliarden fremde Zivilisationen gibt… alles andere wäre irgendwie außerordentlich seltsam.

Die Andromeda-Galaxie ist ca. 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt; das sind 23,6525 Billionen Kilometer. Ein Passagierflugzeug, das mit ca. 900 km/h fliegt, braucht für diese Strecke ca. 26,3 Milliarden Stunden oder ca. 1,1 Milliarden Jahre. Wie gesagt: Andromeda ist die nächstgelegene Galaxie, mit der unsere Milchstraße auch in einigen Milliarden Jahren kollidieren und vermutlich zu einer elliptischen Galaxie verschmelzen wird. Wann das passieren wird, könnt Ihr Euch selbst ausrechnen 😉
Die Milchstraße – und auch die nächste Galaxie, Andromeda, rasen mit unfaßbaren 2 Millionen km/h durch das Universum.

Ach übrigens:
10 Trilliarden Sterne – das entspricht der Anzahl Sandkörner in der obersten Schicht der Wüste Sahara (50-100cm), wenn man Sandkörner mittlerer Größe zugrunde legt. Davon passen ca. 20.000 in einen Würfel mit 1 Kubikzentimeter Volumen.

Twin Turbo: Vol. VIII

Nach den letzten Trips in die Natur und in die Stadt war mir heute (auch aufgrund heftiger Regenfälle) mal wieder einem Studio-Shooting.

Mit dabei waren einmal mehr meine „Lieblings-Opfer“ 😀 Stephan & Martin:

Stephan

Martin

Martin

Stephan & Martin

Stephan

An Ausrüstung wurde verwendet:
Sony A7s
Minolta AF 80-200mm f/2.8 G APO HS
Minolta AF 100mm f/2.8 MACRO
Tamron SP 24-70mm f/2.8 Di
Priolite MBX300
Yongnuo YN560 III
Calumet Hintergrundsystem
Durchlichtschirm, weiß
Beauty Dish, weiß

Unterwegs in den Quadraten

Nach über einer Woche Erkrankung hat es mich heute gepackt – ich wollte endlich wieder mit meiner Kamera raus. Und da ich beim Thema Street Photography doch noch reichlich Übung brauche, hatte ich mir Mannheim als Ziel auserkoren.

Generell finde ich die Street Photography ziemlich anspruchsvoll. Vor allem auch deswegen, weil hier in der Umgebung die Locations nicht wirklich zahlreich vorhanden sind bzw. für jemanden, der noch nicht so drin ist im Thema, sich hier alles gleich noch etwas schwieriger darstellt – so empfinde ich das jedenfalls. Unsere Städte machen halt auch nicht wirklich viel her…

Es war eigentlich ein angenehmer Tag – schön frisch, die Stadt nicht zu voll (von den gewissen Ecken mal abgesehen… das Gesindel kommt eben immer unter was auch immer hervorgekrochen) – und doch… nun ja… seht und urteilt selbst 🙂

Kiosk

... raus

Hund kommt noch

Hinauf

Den Rest gibt es wie immer bei Flickr.

Mit dabei hatte ich die Sony A7s und das Minolta MD ROKKOR 45mm f/2 (manuell).

Die Nacht über Heddesbach

Versuch Nr. 3, die Milchstraße auf’s Bild zu bannen…

Tja… in unseren Breiten rund um Mannheim, Heidelberg und Weinheim ist es beinahe unmöglich, eine wirklich dunkle Nacht zu bekommen. Es war zwar schon schön dunkel – und die A7s powert ganz gewaltig in dieser Disziplin, aber man bekommt die Milchstraße im Odenwald einfach nicht richtig auf’s Bild… die Lichtverschmutzung ringsum ist schlicht zu hoch.

Nacht über Heddesbach

Nachtrag zu hochauflösenden Sensoren und Druckgrößen

Beim Durchlesen meines letzten Artikels zu diesem Thema (was bringen 36, 42 und 50 Megapixel) ist mir aufgefallen, daß eine kleine Quintessenz fehlt. Zur Vereinfachung und Verdeutlichung möchte ich hier also noch einmal festhalten…

Was beeinflußt die Druckqualität nachhaltig:
– Qualität des Objektivs
– Auslösung des Objektivs
– Qualität des Sensors
– Auflösung des Sensors
– Druckausgabe
– Betrachungsabstand
– uvm

Es gibt Objektive, die absolut überragend auflösen, wie bspw. das Zeiss Otus. Das 55er Otus ist wahrscheinlich das schärfste, am Markt erhältliche Objektiv und löst an einer Nikon D810 (36 Megapixel-Sensor) mit satten 35 Megapixeln auf.

Sony hat jüngst eine neue Produktlinie präsentiert (G Master-Serie), die eigens auf die neuen (auch noch kommenden) hochauflösenden Kamersensoren zugeschnitten ist. Denn: gute Objektive, auch sehr gute – aber vielleicht ältere – können oft die Auflösung eines neuen Sensors gar nicht mitgehen. Ein Otus wird wahrscheinlich auch an einer Canon 5Dsr noch einmal deutlicher auflösen, aber eben nicht mehr über 40 Megapixel (sowie ich mich erinnere).

Auch hängt die Schärfe nicht nur vom Objektiv oder dem Sensor ab… mehr Auflösung wirkt erst einmal schärfer, ja. Aber auch geniale Linsen sorgen für ein scharfes und detailreiches Bild.

Ich empfehle hierzu ein sehr gutes Video von Tony Northrup, das aber leider nur auf Englisch verfügbar ist und bei welchem bei den Druckgrößen auch nur auf Inch und nicht auf Zentimeter eingegangen wird:

Ergänzend zu diesem Video vll hier einmal kurz eine Inch-cm-Umrechnung anhand eine 80×60-Drucks:
80×60 cm entsprechen 31,5 x 23,62 inch
Das wäre wohl laut Video die „native“ Größe für einen Druck bei 300 dpi aus einer 50 Megapixel-Datei.

Man sagt, mehr als 300 oder 400 dpi kann ein menschliches Auge gar nicht sehen (der eine mehr, der andere weniger); dpi = dots per inch (Punkte pro Inch).

Die Auflösung einer A7s (12 MP) bringt demgemäß rechnerisch bei 300 dpi ein 14“-Bild (Kantenlänge), das sind 35,56 cm, also etwas größer als A4 an der langen Seite. Die 80×60 sind ungefähr A1. Dabei gilt es auch zu bedenken, daß es verschiedene Formate wie 4:3 und 3:2 usw. gibt, wie bei der Glotze früher (4:3 und 16:9).
Wer es hier etwas genauer wissen will, dem empfehle ich die Seite myposter.de – dort kann man alle gängigen Formate drucken lassen und vorher einsehen/auswählen. Ich selbst lasse dort meine Photos für zuhause (inkl. Rahmen!) drucken – kann ich bis jetzt sehr empfehlen.

Bildschirmfoto 2016-02-05 um 13.47.19

Übrigens habe ich mal irgendwo gelesen, daß die 300dpi-Geschichte aus grauer Druckvorzeit stammt und heute kaum noch relevant ist… dazu kenne ich mich aber zu wenig aus, als daß ich das irgendwie kommentieren, bestätigen oder widerlegen könnte…

Gerade bin ich an meinem Arbeitsplatz noch einmal im Büro umhergeschlendert. Dort hängen einige meiner Photos in A1 an der Wand. Die einen sind mit einer Canon 400D (10 Megapixel APS-C) aufgenommen, der Rest mit einer Sony A99 (24 Megapixel Vollformat).
Bei denen mit der Canon habe ich nur die Kitlinse und ein billiges Tamron-Zoom zur Verfügung gehabt – die anderen an der Sony wurden u.a. mit dem Tamron SP 24-70mm f/2.8 Di, dem Minolta AF 100mm f/2.8 Macro, dem Minolta AF 70-210mm f/4 aufgenommen. Die Qualität der letztgenannten Sony + Objektive ist nebst Sensor um Welten besser als die Kombination der alten Canon + Schrottlinsen. Manche Aufnahmen mit der Canon sind dennoch sehr scharf und sehr detailreich. Im direkten Vergleich mit den Aufnahmen, die mit der Sony antsanden sind, sehen sie aber (nicht alle!!) eher kläglich aus. Es hängt eben auch viel mit damit zusammen, mit welchen Einstellungen die Aufnahmen entstanden sind und wie die Nachbearbeitung erfolgte.

Was nun kann man von z.B. einer Sony A7r II erwarten?
Nun, zunächst einmal entwickeln sich natürlich auch Sensoren immer weiter – und das Ende der Pixeldichte auf einem Kleinbildsensor ist hier sicherlich noch lange nicht erreicht. Hätte man vor 10 Jahren 42 Mepgapixel auf solch einen Sensor gepackt, hätte man wahrscheinlich noch mit ISO100 brauchbare Aufnahmen bekommen, ab ISO400 aber evtl. schon Rauschen ohne Ende gehabt.
Mehr Megapixel bedeuten erst einmal größere Dateien und – ja auch das bisweilen – mehr Details.
Aber: wenn ich mit einer Sony A7s entsprechende Aufnahmen mache, dann kann ich diese vielleicht nicht x-beliebig skalieren oder interpolieren – diese Aufnahmen können aber (das richtige Objektiv etc vorausgesetzt) durchaus genauso scharf und detailreich sein, wie höher auflösende Aufnahmen. Die Qualität von Sensor, Pixeln und dem Objektiv spielen hier eine enorm wichtige Rolle.
Die 24MP-Bilder bei mir im Büro sehen – so empfinde ich das (immer subjektiv, sowas) – extrem detailreich aus. Eine Teleaufnahme der Heidelberger Altstadt vom Schloß aus mit dem Ofenrohr ist dermaßen gut geworden, daß man auf dem Markplatz fast meint, Gesichter erkennen zu können. Das Ding hängt in A1 hier und man steht mit der Nase direkt davor – also nur wenige cm als Bestrachtungsabstand – und die Bilder sind alles andere als pixelig. Entwickelt wurden diese auch einer hochauflösenden TIFF von einer Druckerei.

Heiliggeistkirche Heidelberg

Ich habe ja groß getönt (in einem anderen Blogbeitrag), daß ich mir nie eine A7r II kaufen werde und mir die A7s locker reicht… nun ja, dumm gschwätzt is schnell… so eine formidable Kamera geht an einem technikbegeisterten Photographie-Nerd wie mir nicht spurlos vorbei. Und natürlich denke ich nach wie vor darüber nach, mir dieses edle Teil zu gönnen, wenn es denn irgendwann mal irgendwie möglich sein sollte. Dies auch, weil sie eben deutliche Ressourcen liefert beim großformatigen Druck. Das tun solche Kameras, wie die D810, die A7r II und die 5Dsr absolut. Da helfen auch die eigenen Beteuerungen nichts. Ja, 12 Megapixel reichen für sehr viel. Das defintiv. Aber wenn man z.B. auch in einem eigenen Shop Bilder zum Kauf/Druck anbietet, sollten auch da Reserven vorhanden sein.

Und wieder ein Aber:
Je nachdem, wie solche Phots beschaffen sind, kann man diese auch locker mit weniger DPI oder PPI sehr groß drucken. Sie sehen auch aus der Nähe immer noch detailreich aus – es macht außerdem niemand ein Vergleichsphoto mit einer „besseren“ Kamera und hängt es daneben. Und am Ende ist die Bildwirkung entscheidender, als die Auflösung – die mit zunehmendem Betrachtungsabstand immer irrelevanter wird. Ein 6 MP-Billboard wirkt aus 20 Metern Entfernung eben auch scharf und detailreich.

Auch muß man sich darüber im Klaren sein, daß sich solche hochauflösenden Sensoren etwas schwieriger handhaben lassen. Das Risiko einer Verwacklung ist größer, als bei „Fat Pixeln“, bauartbedingt, aus technischen, physikalischen Gründen. Dabei hilft eine 5-Achsen-Bildstabiliserung natürlich auch (oder eben ein Bildstabi im Objektiv).

Noch ein großes Aber:
Wer wirklich nicht/nie oder extrem selten tatsächlich Drucke über A3 oder A2 machen will… der braucht in der tat solch eine hochauflösende Kamera nicht. Definitiv nicht. Wer sie trotzdem haben will, dem sei sie gegönnt! Jedem das seine, solange man Spaß daran hat!
A2 habe ich mit meiner A7s auch schon gedruckt – und kann nicht sagen, daß das schlecht aussieht. Im Gegenteil.
Aber Ihr wißt sicher wie das ist… man ist empfänglich für die Werbeaussagen der Hersteller… und man will immer das beste, schönste etc haben – vll nicht immer, aber oft. Nicht jedem geht das so – ich spreche aus meiner eigenen Erfahrung – ja ich bin schwach… was das angeht.
Es sollte aber auch klar sein, daß solch ein Gerät ggf enorme Folgekosten mit sich bringt: schnelle, große Speicherkarten, große, schnelle Festplatte, ggf ein neuer Rechner, weil Lightroom & Co ewig brauchen, die Bilder zu bearbeiten usw usw usw.
Die Bildbearbeitung mit einer A7s und einem Macbook Late 2008 mit 8 GB RAM ist deutlich entspannter als mit einer 40 MB-Datei einer A7r II. Wer will, kann das gerne mal testen, denn bei dpreview.com gibt es RAWs und JPEGs von allen möglichen Kameras zum Download – man kann hier auch die Bildqualität gut vergleichen.

Auch hier zeigen sich dann Unterschiede. Eine A7s rauscht auch. Und wie! Ich habe hier Wunderdinge erwartet und wurde enttäuscht. Erst später habe ich eingesehen, daß bestimmte Dinge halt nicht gehen und die Physik ihre Grenzen hat. Sie rauscht weniger, bei geringerer Auflösung, größeren Pixeln – sie behält bei höheren ISOs mehr Details und mehr Farbtreue etc – aber rauschen tut das Bild auch, und zwar auch schon ab ISO 6400 und darunter. Wie stark das einem vorkommt, hängt vom persönlichen Toleranzlevel ab. War eine Lernkurve für mich – dennoch liebe ich diese Kamera, schon alleine vom Handling her – ja, ich gehöre zu denen, die den kleinen Griff mögen und das glatte Äußere – aber ich schweife ab.

Beim Druck kommt es wiederum darauf an, wie man das Rauschen wahrnimmt – hier gibt es Grenzen, ab wann man es deutlich sieht und wann nicht. Eine hochauflösende Kamera kann ggf durch die enorme Pixeldichte wiederum etwas kaschieren, was eine kleine 12 MP-Datei beim interpolieren vielleicht nicht mehr kann.

Ihr seht, alles hängt irgendwie zusammen und es gibt keine einzig wahre Empfehlung. Nicht immer ist „viel hilft viel“ das richtige, nicht immer ist „weniger ist mehr“ die korrekte Erwiderung, nicht immer ist „gut auch gut genug“.
Für die meisten wird eine A7s/II mit einem sehr guten Objektiv ausreichen – oder eine Fuji X-T1 oder eine Nikon Df usw…
Viele möchten kostenbewußt Reserven haben – da kommen die 24 MP-Kameras ins Spiel mit guten Sensoren und guten Objektiven. Wer wirklich groß drucken will und vor allem croppen muß (aus welchen Gründen auch immer), der braucht dann ggf tatsächlich eine hochauflösende Kamera ab 36 Megapixeln.

Was man braucht und was man will… das sind allerdings oft Dinge, die man nur mit sich selbst ausmachen kann 😉

Sony A6300 vorgestellt & neue Objektive der G Master-Serie

Sony hat heute sein neues APS-C-Flaggschiff im spiegellosen Segment vorgestellt: die Sony A6300.

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Details zur Kamera: KLICK

Die wichtigsten technischen Details sind unter dem Link auch aufgeführt; zusammengefaßt hier (von photorumors.com):

24.2MP APS-C Exmor CMOS Sensor
BIONZ X Image Processor
XGA Tru-Finder 2.36m-Dot OLED EVF
3.0″ 921.6k-Dot Tilting LCD Monitor
Internal UHD 4K30 & 1080p120 Recording
S-Log3 Gamma and Display Assist Function
Built-In Wi-Fi with NFC
4D FOCUS with 425 Phase-Detect Points
Up to 11 fps Shooting and ISO 51200
Weather-Sealed Magnesium Alloy Body

Beispielaufnahmen mit der neuen Kamera kann man sich u. a. in der Sony Photo Gallery ansehen.

Die neuen Objektive der G Master-Serie sind für Sonys A7-Serie konzipiert und bringen erstmals eine Lichtstärke von 2.8 bei den Zooms und eine Preisstärke deutlich über 2.000 Euro.

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Auf Sonys Kamera-Kanal bei Youtube gibt einige Videos zu sehen.

Sony: A99 II… A9… A7x… A5… A6100…? Hä? Was?

In den letzten Tagen geistern ja wieder wild Gerüchte durch das Netz über allerlei neue Sony-Kameras, die in Kürze das Licht der Welt erblicken sollen.

Nun…

Daß die A6100 in den kommenden Tagen vorgestellt werden soll/wird, ist ein offenes Geheimnis. Die Kamera wird wohl Sonys neues APS-C-Flagschiff im spiegellosen Segment.

Eine A99 II wird auch kommen, denn man möchte den A-Mount-Fans noch einmal eine Vollformatkamera geben. Derzeit streitet man sich hier, ob diese Kamera noch einen Spiegel haben wird. Es kann schon sein, daß Sony diesen einfach wegläßt – oder zwei Varianten anbietet? Eine mit SLT-Technik und eine ohne Spiegel? Hmmm. Jedenfalls sollte die A99 II eine echte Killermaschine werden, die einer 5D IV dann auch mal das Wasser reichen kann. Soll heißen: 4K, über 5 fps, wetterfest, High-ISO-tauglich, BSI-Sensor, 5-Achsen-Stabi usw usw usw. Sinnvoll wäre vll eine 2-Varianten-Schiene: eine mit kleinerem Sensor, höherer Geschwindigkeit und sehr guter High-ISO-Fähigkeiten, und eine Variante mit 42MP-Sensor.
Aber ich denke, das wird es nicht werden. Sony konzentriert sich auf die A7-Serie. Ich denke, es wird eine A99 II mit 36 oder 42 MP-Sensor geben und damit hat es sich dann.

A5? Ja, eine günstige, spiegellose Vollformatkamera geisterte wieder durch die digitalen Gazetten. Ich glaube da nicht dran… denn die günstigen Alternativen sind derzeit A7, A7r und A7s. es ergibt für mich keinen Sinn, sich das eigene Wasser abzugraben. Höchstens irgendwas seltsames mit neuer Technik, um was auszuprobieren… aber… wozu?

A7x? Nein, es wird keine weitere A7 geben… Wozu denn bitte?

A9. Aha. Da ist sie wieder. Die ominöse A9. Dem Namen nach müßte das eine spiegellose sein. Aber auch hier: wozu? Sony hat mit der Mark II-Serie der A7er ein vollen Portfolio. Das einzige, aber wirklich das absolut einzige, was ich mir vorstellen kann als eine A9, ist eine spiegellose Mittelformatkamera. Alles andere ergibt für mich keinen Sinn.