Konzert-Photographie: mein erster Versuch

Gestern also war es soweit: ich habe meinen ersten Versuch in der Konzert-Photographie gestartet. Die Bedingungen hätten dabei kaum schwieriger sein können 😉

Eine geradezu winzige Location (kleiner Club, natürlich ohne Pressegraben), spärliche Lichtanlage, total volle Hütte, eng, heiß…

Mit dabei war meine Sony A99V, das Minolta AF 80-200mm, das Tamron 24-70mm und das Minolta AF 50mm f/1.4. Und tja, was soll ich sagen…? Ich hätte wahnsinnig gerne eine Sony A7s gehabt 😀

Hinzu kommt, daß ich mich bei der Mitnahme der Speicherkarte gehörig vergriffen hatte – eine 16 GB SD-Karte mit nur 40 MB/s Datendurchsatz – das war in mehrerer Hinsicht zu wenig. Zu wenig Platz und zu wenig Schreibgeschwindigkeit.

Also bin ich irgendwann wieder von der Serienaufnahme zur Einzelaufnahme gewechselt – liegt mir eh mehr.

Erstaunlicherweise waren alle drei Objektive in der Finsternis erstaunlich treffsicher. Es war zwar ab und an schwierig, zu fokussieren, aber sehr oft saß der Fokus erträglich schnell. Das 50mm war aber selbst bei Blende 2.0 noch zu matschig bzw. der Schärfepunkt sogar aus der Entfernung einfach zu schmal. Das Tamron und Minolta 80-200mm haben eine super Figur gemacht. Der weiße Riese ist wirklich Speedmonster. Dennoch habe ich für eine kurze Zeit auf manuellen Fokus umgeschaltet, was aber auch nicht immer gut funktioniert hat. Auch der Nachführ-AF stieß an seine Grenzen.

Thema ISO: eigentlich hätte ich permanent mit ISO 4000 oder höher arbeiten müssen bei permanent genutzter Blende f/2.8. Ich bin irgendwann zweitweise auf ISO 2000 oder 3200 ausgewichen – in der Hoffnung, daß in der Nachbearbeitung noch was geht. Das war zwar der Fall, aber die A99 rauscht ab ISO 2000 wirklich abartig – jedenfalls unter solch harten Bedingungen, wenn alles schwarz ist in der Umgebung. ISO 3200 (bei vielen neueren Kameramodellen problemlos nutzbar) ist bei der A99 schon fast ein Totalausfall. Mit Cross Processing, Schwarz-Weiß-Entwicklung und leichtem Entrauschen habe ich noch einiges retten können, aber insgesamt sind die Ergebnisse doch eher unbefriedigend.

Zu sehen gibt es da ganze momentan nur in einem Album auf meiner Facebook-Seite.

Insgesamt eine tolle Erfahrung. Aber in solchen Clubs ist das wirklich sauschwer – von der dicken Luft einmal abgesehen 😉

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Auswahl einiger Aufnahmen:

Dawedda VIII

Dawedda

Das zweitteuerste Photo der Welt

Heute geht es um einen – für mich – kleinen Aufreger. 

Vor einiger Zeit hatte ich im Netz einmal aus purer Neugier nach den teuerten Photographien der Welt und bin dabei u.a. auf die Werke des deutschen Photographen Andreas Gursky gestoßen.

Dessen Photo Rhein II aus dem Jahr 1999 war zeitweise das teuerste und ist mittlerweile das zweitteuerste Photo der Welt mit einem Verkaufspreis von 3,2 Millionen Euro.

Und das hier ist es: Rhein II

Auf der ursprünglichen Aufnahme war noch ein Kraftwerk, eine Hafenanlage und eine Person mit Hund zu sehen, die digital entfernt wurden.

Meine Meinung: was für ein Scheißdreck.

3,2 Millionen für ein derart beschissenes Photo… ich muß Andreas Gursky zu seiner Begabung, Leute zu verarschen, gratulieren. Das ganze erinnert mich irgendwie an Katzeklo.

Auch andere Werke von Gursky erzielen höchste Verkaufserlöse, die in meinen Augen nicht weniger fragwürdig erscheinen (z. B. dessen Bild 99 Cent).

Sicherlich bis zu einem gewissen Grad einfach Geschmackssache… aber auch die digitale Retusche in seinen Werken (sein Markenzeichen), haben für mich rein gar nichts mehr mit Photographie und/oder einer künstlerischen Aussage zu tun.

Da sind mir professionelle Composer tausendmal lieber, deren Kunst mich oft beeindruckt. Die haben zwar mit Photographie auch nichts mehr zu tun, ist aber so gewollt und ergibt einen Sinn.

Aber „Photos“ wie Rhein II sind nach eigentlich vernünftigen Maßstäben einfach nur Schrott.

Das derzeit teueste Photo der Welt ist übrigens Phantom von Peter Lik für 5,2 Millionen Euro. Wenigstens ein gutes Photo, aber auch da gibt es von tausenden Amateuren besseres, wie ich finde. Dennoch: schöne Aufnahme.

Adaptalux: An Adaptable Miniature Lighting Studio

Heute bin ich auf ein geniales Kickstarter-Projekt gestoßen – ich wollte von diesem Kickstarter-Gedöns nie was wissen – aber jetzt bin ich dabei. Denn nach solch einer Möglichkeit giere ich schon lange:

Adaptalux: An Adaptable Miniature Lighting Studio

Das geniale ist: man hat endlich die Hände frei und braucht kein Lampenstativ, wenn man Macro-Aufnahmen machen möchte, weil dieses coole Dings direkt an den Blitzschuh angeschlossen wird.

Weiterer Bericht bei Petapixel.

Sony A7r II: die vermutlichen Spezifikationen

Laut Sonyalpharumors.com wird die A7r II definitiv die nächste von Sony präsentierte Vollformatkamera sein. 

Und dies sind die voraussichtlichen Spezifikationen:

– Identischer 36 MP-Sensor, wie schon in der A7r
– Verbesserte Fähigkeiten im High-ISO-Bereich durch neuen Bildprozessor
– Schnellerer Autofokus
– Kamerainterne 5-Achsen-Bildstabilisierung
– Ähnliche Gehäuseabmessungen wie bei der A7 II
– Leiser Verschlußmodus

Sony: 50 MP-Kamera kommt später, aber auf jeden Fall 2015

Via Sonyalpharumors.com wird berichtet, daß:

  • Sonys heiß erwartete 50 Megapixel-Kamera (A9? A99II?) wird nicht binnen der nächsten paar Wochen angekündigt, sondern etwas später im Jahr – die Kamera soll aber auf jeden Fall noch 2015 erscheinen.
    Die Quelle sagt außerdem: der vollständig neu entwickelte Sensor, soll den von Canon „locker übertreffen“ („will easily outperform the Canon 5Ds sensor“).
  • Die Sony A7rII wird sehr schnell erhältlich sein. Also wohl in den nächsten Tagen/Wochen.

Gastbeitrag: User-Review der Olympus OM-D E-M10

Heute gibt es einen Gastbeitrag meines geschätzten Amateur-Kollegen Jan Schodder – dessen Flickr-Profil findet Ihr hier

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Bildquelle: Olympus.de

Vor ca. einem Jahr hatte ich mich als Besitzer einer damaligen Canon EOS 450 entschieden, eine neue Kamera muss her!

Was für eine Kamera will ich haben vs. welche Kamera benötige ich wirklich?

Bekannterweise ist das Angebot auf dem Kameramarkt doch sehr groß. Jeder sagt etwas anderes und die Werbung rät unbewusst zu den größten und teuersten Modellen. Daher hatte ich, und das empfehle ich jedem, der sich eine neue Kamera zulegen will auch, erst einmal zu überlegen, was möchte ich fotografieren, wie oft möchte ich fotografieren, wie flexibel möchte ich sein, wie sieht das Angebot an Objektiven für das Kamerasystem aus und natürlich: Was gibt mein Budget her.

Folgende Kriterien waren für mich wichtig:
– Die Kamera sollte möglichst kompakt sein, da ich die Kamera gern auf Reisen mitnehmen will
– Große Auswahl an qualitativ guten Objektiven
– Hochwertiges Gehäuse
– Natürlich: Gute Bilder mit entsprechenden Einstellmöglichkeiten an der Kamera
– Investition in die Zukunft: Gute Perspektive für weitere Kameras, falls man seine doch mal verkaufen möchte und die Objektive behalten will. Angebot/ Entwicklung für zugehörige Objektive.

Erst danach hatte ich mich mit Tests und Rezensionen befasst, sowie angefangen Kameras auch anzufassen. Auch das Anfassen ist für mich ein ganz wesentlicher Entscheidungsfaktor, der aus meiner Sicht in keinem Test objektiv bewertet werden kann und jeder selber entscheiden muss, liegt die Kamera gut in der Hand / ist die Bedienführung für mich logisch angeordnet. Daher: Kontra Internetversandhandel.

Vorteile einer Systemkamera

Relativ schnell stand dann meine Entscheidung fest, es sollte eine Systemkamera sein. Meine Meinung: Diesem Markt gehört ganz klar die Zukunft!
Der entscheidendste Vorteil: Die Größe und das Gewicht der Kamera und der Objektive, da der Spiegel nicht mehr benötigt wird. Sicherlich: Mit einer Vollformatkamera kann ich noch einmal mehr an der Qualitätsschraube drehen. Doch sollte man sich ehrlich die Frage stellen: Reize ich dieses wirklich aus, sodass bspw. ein Tausender mehr gerechtfertigt ist?

Der nächste Schritt: Aufgrund des positiv ausgefallenen „Grabbelfaktors“ und der entsprechenden Tests: Es sollte es eine OMD von Olympus sein.

Die OMD Familie verfügt momentan über drei Modelle: Der EM 1, der Profikamera zum Profipreis, der EM 5, für passionierte Hobbyfotografen, die zum damaligen Zeitpunkt jedoch von der Ausstattung gleichwertig bzw. z.T. schlechter war, als die EM10 und das kleine Biest, die EM 10.

Ganz bewusst habe ich mich für das kleine Modell der OMD EM 10 entschieden. Warum?

⁃ Aufgrund ihrer Größe ist sie sehr flexibel: mit dem Kit Pancake Objektiv passt sie sogar in größere Hosentaschen. Setze ich den optional erhältlichen Handgriff an, ist sie aber auch für größere Hände und schwerere Objektive sehr gut handelbar (von der Größe dann vergleichbar mit einer EM 1).
⁃ Sie hat diverse, sehr gute Art- und Kreativprogramme und unendlich viele Einstellungsmöglichkeiten, die ich, wie ich anfangs dachte, häufig nutzen werde (nun spiele ich doch eher nur noch mit den Standardeinstellungen wie Blende, Zeit, Belichtung +RAW Modus)
⁃ Die Bildqualität ist zu den größeren OMD Modellen vergleichbar.
⁃ Sie hat einen eingebauten Blitz
⁃ Ein 3-Achsen Bildstabilisator, der für mich ausreicht
⁃ Spritzwasserschutz brauche ich auch nicht, da ich doch selten im strömenden Regen fotografiere.
⁃ Da ich doch ab und an meine Kinder gerne mal filme, der gute Videomodus.
⁃ Das Gehäuse ist sehr hochwertig -schicker Retro-Look, wenig Plastik wurde hier verbaut. Trotz der kompakten Bauweise bringt sie immerhin 400g auf die Waage.
⁃ Der elektronische Sucher ist super scharf und schnell
⁃ Sehr schneller und exakter Autofokus.
⁃ Ein schwenkbarer 3 Zoll Touchscreen, der sich gut und intuitiv bedienen lässt.
⁃ Die Live-Bulb Funktion, für lange Belichtungszeiten, bei denen man auf dem Touchscreen und Sucher sehen kann, wie sich das Bild aufbaut.
⁃ Ein nettes Zusatztool: Sie lässt sich über WiFi und optional erhältlicher App über das Handy fernsteuern und auslösen. Wirklich nett bei Außenlangzeitbelichtungen wenn es draußen kalt ist und man sich mit dem Handy ins Warme setzt. Speziell interessant mit der Bulb Funktion. Des weiteren spart man sich einen Fernauslöser.
⁃ Die Anzahl an Objektiven ist riesig, da auch die Objektive von Panasonic (ebenfalls MFT Format) verwendet werden können. Die Palette reicht von günstigen Objektiven bis hin zu Staub- und Spritzwassergeschützen Top-Modellen von Leica.

Der für mich mit entscheidendste Faktor auf das günstigere Modell zu setzen: Den Fokus auf gute / sehr gute Objektive setzen und das eingesparte Geld in entsprechende Linsen investieren!

Was fehlt / was könnte besser sein?

⁃ Der Akku ist doch relativ schnell leer (250 Bilder). Statt eines optional erhältlichen Handgriffes wäre ein Batteriegriff für mehr Leistung und sicheres Handling doch sinnvoll gewesen.
⁃ Ein zweites Fach für SD Karten wäre schön
⁃ niedrigere Serienbildrate
⁃ kein Accessory-Port zum Anschluss diverser Extras (Mikrofoneingang, Makrolicht,…)

Doch hier hat Olympus auch verstanden und zugehört. Diese Punkte findet man in der neuen OMD EM5.

Anmerkung zu den Objektiven

Die Bilddiagonale von Micro-Four-Thirds-Sensoren ist gleich derer des Four-Thirs Standards und beträgt mit 21,63 Millimetern exakt die Hälfte der Diagonale des Kleinbildformates (43,267 mm), was einem Formfaktor von 2,0 entspricht. Somit ist die Brennweite des Objektives x2 zu rechnen, um einen Vergleich zu Standardobjektiven zu bekommen (also: ein MFT 12-40 entspricht einer herkömmlichen Brennweite von 24-80)
Reviews der OMD EM10 – meistens mit Testbildern – findet man bei dpreview.com, thephoblographer,com, trustedreviews.com, cnet.com, ralfs-foto-bude.de etc.
 Interessant ist, dass die Bildqualität mit dem Kitobjektiv 14-42mm als „good, not great“ beurteilt wird. Das ändert sich wenn das 12-40 f/2.8 Objektiv an die Kamera geschraubt wird und bestätigt meine Empfehlung lieber die preiswertere EM10 Kamera zu nehmen und das gesparte Geld in das teuere 12-40mm PRO-Objektiv zu stecken.
Was Olympus aus meiner Sicht sehr clever gemacht hat, der Bildstabilisator ist in der Kamera verbaut und nicht in den Objektiven, sodass diese nochmals günstiger (er wird nur einmal gekauft und das in der Kamera) und vom Gewicht leichter gebaut werden können.

Fazit:
Die EM 10 ist eine wirklich tolle kompakte, qualitativ hochwertige und flexible Kamera, die klasse Bilder liefert und mit der man wenig verkehrt macht. Die Auswahl an erhältlichen Objektiven (die Zuiko Objektive sprechen für sich) ist groß. Wie auch die Systemkameras sind die Objektive klein und kompakt und somit einfach und schnell mitzunehmen.
Daher: Ein verlässlicher Partner, den man immer dabeihaben kann.
Als Alternative:
Mit der neuen Schwester, der EM 5 Mark 2 hat Olympus jetzt eine neue Kamera herausgebracht, die zwar etwas teurer ist, aber speziell auf Hobbyfotografen abgestimmt ist, die entsprechendes Zusatzequipment verwenden wollen.

Die Spezifikationen der Kamera bei Olympus.de

Beispielaufnahmen aus Jans Profil bei Flickr:

Hanging on a small rope...

What happens without using wrinkle-cream

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2wielicht Photo-Walk I: Mannheim 03/15 – Bilder sind online

So, nunmehr hat der erste 2wielicht Photo-Walk stattgefunden – kurz vor knapp haben leider noch einige abgesagt; mein Dank an dieser Stelle an poemcollision, welche die Fahne hochgehalten hat. Ich bin gespannt auf Deine Photos!!

Es hat großen Spaß gemacht und wird bald (in einer anderen Stadt) wiederholt 🙂

Wir hatten uns am Mannheimer Wasserturm getroffen. Von dort aus ging es am Rosengarten vorbei über die Berliner Straße, durch die Unterführung am Nationaltheater zum öffentlichen Teil des Luisenparks. Dort haben wir eine kleine Runde gedreht, sind über die Kolpingstraße zum Charlottenplatz und über die Stresemannstraße zurück zum Friedrichsplatz/Wasserturm.

Dann wurde das Wetter echt trist… meinereiner wollte dann heim 😉

Anbei noch eine Bilderserie mit einigen Impressionen einzelner Stationen des Walks.
Die vollständige Serie gibt es im Album bei Flickr.

Ein paar weitere gibt es im Album beim Fratzenbuch

Mannheim, Berliner Straße

Graffiti-Mädchen II

Mannheim, Fernmeldeturm

Mannheim, Wasserturm

Erinnerung: Photo-Walk in Mannheim am 21.03.2015

Hier noch einmal eine kleine Erinnerung, daß der Mannheimer Photo-Walk an diesem Wochenende stattfindet.

Ort: Mannheim
Treffpunkt: Wasserturm (große Treppe am Kaiserring)
Datum: 21.03.2015 (Samstag)
Zeit: 12:00h

Wir entscheiden an Ort und Stelle gemeinsam, wo wir hinlaufen möchten.

Bis dann 🙂

Planetarium Mannheim

Sony A7r II: Vorstellung in 4 bis 5 Wochen

Jetzt geht es los!! Sonyalpharumors.com und Mirrorlessrumors.com berichten, daß der Nachfolger der Sony A7r in 4 bis 5 Wochen der Öffentlichkeit präsentiert werden soll und sich die Kamera bereits in Produktion befindet, damit sie sogleich im Mai ausgeliefert werden kann.

Auch wird gesagt, daß es sich bei der A7r II doch nicht um die „Pro Camera“ handelt, die ebenfalls noch kommen soll. Es hat in der Vergangenheit schon Gerüchte gegeben, daß die A7r II mit einem 46 Megapixel-Sensor ausgestattet werden soll – nunmehr scheint es auch möglich zu sein, daß sie nach wie vor den 36er Sensor in sich tragen wird und eben ähnlich aufgerüstet wird, wie die A7 II (z. B. neues Gehäuse, 5-Achsen-Bildstabiliserung etc.).

Damit bekommen die Gerüchte um eine A9 wieder mehr Glaubwürdigkeit. Die nächsten Tage und Wochen dürften interessant werden.

Vor allem können Preisentwicklungen bei den „älteren“ Modellen ein Indiz für die neuen Kameras sein:

Sony Alpha 7R Systemkamera (36,4 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) schwenkbares Display, BIONZ X, 2,3 Megapixel OLED Sucher, 35mm Vollformat Exmor CMOS Sensor, NFC) schwarz

Sony Alpha 7s Digitalkamera (12,2 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD Display, Full HD, Unkomprimierter Output via HDMI (4K/Full HD), Silent Shooting Modus, staub- und spritzwassergeschützt)

Sony SLT-A99V SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD-Video-Funktion, Live View) schwarz